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Dufa

DUFA – DEUTSCHE UHRENFABRIK THÜRINGEN ALTE TRADITION IN NEUEM GEWAND

WAS VOR ÜBER 150 JAHREN BEGANN UNS NUN ABER SEIT 90 JAHREN IM VERBORGENEN SCHLUMMERTE, WURDE VOR KURZEM ZU NEUEM LEBEN ERWECKT: DIE DEUTSCHE UHRENFABRIK THÜRINGEN – KURZ DUFA. MIT FRISCHEM VERTRIEB UND KLASSISCHEN UHREN MELDET SICH EIN GROSSER NAME WIEDER ZURÜCK UND BEWEIST EINMAL MEHR DIE MODERNITÄT UND ZEITLOSIGKEIT DES BAUHAUS-STILS.

Eine Marke wiederzubeleben bedeutet mehr, als dass sich die Besitzverhältnisse ändern und Dinge fortgeführt werden, die in der Vergangenheit gemacht wurden“, bringt Markus Kölschbach, Deutschland-Vertrieb für DuFa es auf den Punkt. Denn dafür ist mehr notwendig – eine sorgfältige Analyse der Traditionen, der Geschichte und der Vergangenheit gehört bestimmt mit dazu. „Es beinhaltet auch eine sorgfältige Betrachtung dessen, wie die Werte einer Marke in der modernen Welt wahrgenommen werden“, ergänzt Kölschbach. „Wir sind diesen Weg bei DuFa gegangen, um den Ursprüngen der Marke und den wichtigsten Elementen der deutschen Feinmechanik und Herstellung Tribut zu zollen.“

AUS GROSSVATERS ZEITEN
Erstmals registriert wurde die Marke DuFa ursprünglich im Jahr 1920 in Leipzig von der berühmten Uhrenfabrik Etzold & Popitz. Sie kann also auf eine fast hundertjährige Geschichte zurückblicken. Das schafft nicht nur Vertrauen sondern auch Sicherheit. Denn etwas, was schon vor langer Zeit da war, wird es wohl auch noch lange geben. Ob die Besitzverhältnisse dabei immer gleich geblieben sind oder nicht, spielt eine untergeordnete Rolle – denn Faktum ist: Tradition bleibt Tradition. Auch Markus Kölschbachs Vertriebsfirma Verhagen kann auf eine verwandelte er die Großherzoglich-Sächsische Hochschule für Bildende Kunst in die berühmte Bauhaus-Akademie. Durch die Gewinnung und Betreuung einer Fakultät, unter der sich die berühmtesten Namen der Designgeschichte des 20. Jahrhunderts befanden, entstand eine bahnbrechende Design-Philosophie. Als Designer konnte er auf ein weites Feld von Möbeln und Innenausstattung bis hin zu Automobilen und Tapeten blicken. Wie auch er als Vater des Bauhaus bezeichnet wird, können die Uhren, die seinen Namen tragen, als „Väter“ der DuFa-Kollektionen bezeichnet werden.
Als einer der bekanntesten Architekten des 20. Jahrhunderts gilt Mies van der Rohe. Er schuf einen der einflussreichsten Architekturstile dieses Zeitalters, der durch extreme Klarheit und Einfachheit hervorsticht. Bevor er 1937 nach Amerika übersiedelte, war er Direktor des Berliner Bauhaus. Sein Werk definiert ein Zeitalter und eine Ära der Modernität, der Klarheit und Tiefe und der zerebralen Reflexion im Design. Das spiegelt sich auch in den Modellen „van der Rohe“ wider – klare Linien, zeitloses Design, moderne Einfachheit.

WAS IST SO DEUTSCH AN DER DEUTSCHEN UHRENFABRIK?
Auch heute noch findet der Zusammenbau der Uhrenklassiker in Deutschland statt – denn „Made in Germany“ ist besonders bei Bauhaus-Uhren ein starkes Verkaufsargument. Ist doch kaum etwas so sehr „deutsch“, wie die Klassiker des Bauhaus-Zeitalters. Und kaum etwas so vertrauensvoll, wie Produkte, die dort entstehen, wo ihre Wurzeln liegen.

LIEBE ZUM DETAIL
Nicht nur bei den Produkten ist das oberstes Credo – was auch erste Juwelierpartner und Konsumenten bestätigen – auch in Sachen Unterstützung am P.O.S. spielt Design und Detailverliebtheit eine große Rolle. So werden beispielsweise die Displays mit Miniaturen von Marcel Breuers berühmtem Stahlrohrsessels „Wassily Chair“ ausgeliefert. Auf jeden Fall ein Hingucker im Schaufenster, der ein weiteres Mal klar macht: Hier dreht sich alles um Bauhaus.