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Häufig gestellte Fragen

Internet – Käufe Sie sind entschlossen eine Uhr oder ein Schmuckstück bei Ebay zu kaufen? Wir geben zu bedenken das Sie, bei einem Ihnen unbekannten Versender im Netz ein wertvolles Schmuckstück bestellen und bezahlen, deren Herkunft und Zustand Sie so nicht überprüfen können. Denken Sie auch daran, wer im Bedarfsfall für Servicearbeiten oder etwaige Garantiefälle bzw. deren Kosten aufkommt? Wir sind offizieller Konzessionär vieler Produkte, haben Kosten für die Bereitstellung eines umfangreichen Warenlagers und sind in Servicefällen der Ansprechpartner vor Ort. Meinen Sie nicht auch , dass es zukünftig immer unrentabler wird bestimmte Marken zu führen, wenn bei mehr oder weniger dubiosen Internet-Verkäufern, die einen geringen Kostenapparat haben, bestellt wird? Unterstützen Sie den Fachhandel. Wir danken es Ihnen mit Lehrstellen, Fachwissen und Service vor Ort.

 

Was bedeutet Wasserdicht ? Zu unterscheiden ist zwischen wasserdichten Uhren, die zum längeren Tragen im Wasser geeignet sind, und den lediglich Wassergeschützten, mit denen Sie nicht ins Wasser gehen dürfen . Im DIN-Normblatt 8310 ist festgelegt, das eine Armbanduhr als wasserdicht bezeichnet werden darf, wenn sie widerstandsfähig ist gegen Schweiß, Wassertropfen sowie Regen und sie während der Zeitspanne von 30 Minuten in einer Wassertiefe von einem Meter kein Wasser eindringen lässt. Wasserdichtigkeit ist keine bleibende Eigenschaft. Was die Dauer der Wasserdichtigkeit einer Armbanduhr betrifft, so hängt diese unmittelbar vom Umgang mit der Uhr ab. Jede Uhr hat eine Belastungsgrenze, wird sie überschritten, treten Schäden auf . Lassen Sie Ihre Uhr daher sooft es Ihnen möglich ist fachmännisch auf Dichtigkeit überprüfen. Wasserdicht bis 30m, 50m, 100m, 200m etc. sind gängige Begriffe, die man auf Uhren findet. Was aber bedeuten Sie in der täglichen Praxis? Als Faustregel gilt:Wasserdicht: 30m = nicht schwimmen und tauchenWasserdicht 50m = baden, duschen schwimmen Wasserdicht 100m = schwimmen, schnorcheln Wasserdicht 200m = schwimmen, schnorcheln, tauchen

 

Was bedeutet stoßsicher? Armbanduhren gelten als „ Stoßsicher „ , wenn sie einen freien Fall aus 1 m Höhe auf Hartholz schadlos überstehen. Bereits bei einem härteren Untergrund wie z. B. Stein würde sie unter Umständen beschädigt werden. Selbst wenn also Ihre Armbanduhr als stoßgesichert gilt, sollten Sie darauf achten, dass sie nicht fällt und auch nicht härteren Schlägen oder Stößen ausgesetzt wird. Als Vorsichtsmaßnahme zu empfehlen ist, die Uhr bei bestimmten Arbeiten und sportlichen Betätigungen beiseite zu legen, um Schaden ab zuwenden.

 

Batteriewechsel Wenn Quarzuhren plötzlich stehen bleiben, liegt dies oft an der Batterie. Einen Batteriewechsel sollte der Uhrenträger aber nicht ohne weiteres selbst vornehmen . Denn zum einen gehört in aller Regel geeignetes Werkzeug dazu, um ohne Schaden zu nehmen die Batterie auszutauschen. Und zum anderen muss speziell bei wasserdichten Zeitmessern die Wasserdichtigkeit wieder hergestellt werden und mit einem Spezialgerät geprüft werden.

 

Was ist eine Revision? Die total Überholung eines Uhrwerkes nennt man Revision. Sie ist bei mechanischen Uhren etwa alle drei Jahre bis fünf Jahre nötig. Dabei wird das Uhrwerk zerlegt, chemisch gereinigt und nach dem Zusammenbau wieder geschmiert. Beschädigte oder verschlissene Teile ersetzt der Uhrmacher selbstverständlich. Die Prüfung der Wasserdichtigkeit gehört zwar zur Revision. Sie sollte aber am besten einmal jährlich erledigt werden. Schon ein unsanfter Stoß gegen die Krone, Temperaturschwankungen oder Staub können die Dichtigkeit beschädigen. Auch ein Quarzwerk muss von Zeit zur Zeit gereinigt werden – alle fünf bis sieben Jahre sagt man. Denn auch eine Quarzuhr hat mechanische Teile z. B. Zeigerwerk, die eine gewisse Pflege benötigen.

 

Warum die Feder bricht? Die Uhrfeder einer alten Armbanduhr- oder Taschenuhr besteht aus einem dünnen Stahlband, dessen Struktur nicht homogen ist. Federbrüche sind aus diesem Grund unvermeidbar, denn die stete Spannung der Feder ermüdet das Metall. Dünne, gut gehärtete Uhrenfedern ergeben eine größere Ganggenauigkeit der Uhr als weiche, Sie brechen aber auch leichter, genau wie Glas leichter bricht als Gummi. Eine Feder kann ohne Schuld des Fabrikanten, des Uhrmachers oder des Trägers brechen. Auch darf aus einer gebrochenen Feder keinesfalls geschlossen werden, dass sie von schlechter Qualität war.

 

Uhren und Temperaturen Temperaturschwankungen beeinflussen den Gang der Uhr. Eine einmalig und dauerhafte Temperaturveränderung von 5°C genügt, um die mechanische Uhr eine Minute vor- oder nachgehen zu lassen. Die meisten Uhren werden aber täglich mehreren größeren Temperaturschwankungen ausgesetzt ….. und gehen trotzdem genau. Warum? Weil sie so konstruiert sind, dass diese Einflüsse entweder automatisch kompensiert oder ganz ausgeschaltet werden. Ermöglicht durch das Temperaturverhalten unterschiedlicher Metalle bzw. Legierungen.